März 2026

Monatskommentar green benefit Global Impact Fund

Allgemeine Entwicklung

Im März 2026 verzeichnete der Fondspreis einen Rückgang von 8,86 Prozent und war damit auch von der allgemeinen Marktlage an den Finanzmärkten bezüglich des Iran-Krieges betroffen.

Aktueller Krieg im Nahen Osten

Der aktuelle Konflikt im Iran hat stärkere Schwankungen an den Rohstoffbörsen ausgelöst und in der Folge auch zu spürbaren Bewegungen an den Aktienmärkten geführt. Daran wird deutlich, dass der Krieg im Iran Auswirkungen auf zahlreiche Branchen hat.

Der Angriff Irans auf Energieanlagen in Katar im März 2026 markiert damit einen Wendepunkt in der globalen Energieversorgung und leitete eine neue Phase der Gaspreiskrise ein. Iranische Raketen und Drohnen beschädigten mehrere Flüssiggas-Anlagen, wodurch etwa 17 Prozent der Exportkapazität Katars vorübergehend ausfielen. Da Katar zu den größten Exporteuren von Flüssigerdgas gehört, wirkte sich dieser Ausfall unmittelbar auf die internationalen Energiemärkte aus. Parallel dazu kam es zur Blockade der Straße von Hormus, über die rund 20 Prozent des weltweiten Öl- und Gastransports abgewickelt werden. Die Kombination aus militärischer Eskalation und gestörten Transportwegen führte zu einem massiven Angebotsschock auf den Energiemärkten, der die Energiepreise steigen ließ und zugleich die Sorge vor erneut steigender Inflation verstärkte. Dies belastet insbesondere Technologieaktien, da sich in diesem Umfeld auch der milliardenschwere Ausbau von KI-Rechenzentren verteuert. Etliche Portfoliounternehmen aus dem Energiesektor haben Berührungspunkte zu dieser Entwicklung, beispielsweise Fluence Energy.

Kurz- und langfristige Effekte des Konflikts

Kurzfristig würde ein Anstieg der Öl- und Gaspreise zwar die strukturelle Wettbewerbsfähigkeit erneuerbarer Energien stärken.
Gleichzeitig wirken höhere Energiepreise häufig preistreibend auf Transport, Logistik und Vorprodukte wie Stahl, Aluminium oder Spezialchemikalien – alles relevante Kostenfaktoren für Solar-, Speicher- und Wasserstoffunternehmen.

Längerfristige Effekte sind insbesondere seit Beginn des Ukraine-Kriegs zu beobachten, als viele Länder, die zuvor erneuerbare Energien nur in geringem Umfang genutzt hatten, begannen, verstärkt in diese Technologien zu investieren. So haben beispielsweise Länder wie Australien, Pakistan, Chile, die Niederlande, Griechenland, Spanien, Ungarn, Polen und Südafrika ihren Ausbau der Solarkapazitäten in den vergangenen Jahren deutlich erhöht.

Aktuell erleben wir jedoch eher den kurzfristig negativen Effekt einer Risk-off-Bewegung im Zuge des Iran-Kriegs. In solchen Phasen werden vor allem Small Caps und technologieorientierte Wachstumsunternehmen verkauft, unabhängig von ihrer langfristigen Fundamentaldynamik. Für Clean-Tech-Aktien bedeutet dies eine erhöhte Volatilität, auch wenn die strukturellen Trends – Dekarbonisierung, Elektrifizierung und Netzausbau – intakt bleiben.

Vielen Marktteilnehmern wird derzeit erneut schmerzlich bewusst, dass die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen weiterhin ein starker negativer Faktor sein kann. Die hohen Preise für Diesel und Benzin verdeutlichen dies. Dadurch rückt die Frage der Energiesicherheit wieder stärker in den Mittelpunkt, was die strategische Bedeutung erneuerbarer Energien und von Energiespeichern weiter erhöhen könnte.

Die Entwicklung im März zeigt ein deutliches Bild

Im März verzeichneten acht unserer Portfoliowerte Gewinne, während 22 Werte Rückgänge verzeichneten. Die mit Abstand größten positiven Beiträge kamen von Plug Power und SMA Solar, also genau jene Titel, die im Februar noch zu den stärksten Verlustbringern gezählt hatten.

Die größten Einzelverluste im Monat März entfielen auf Canadian Solar, Enphase Energy, Fuelcell Energy, Fluence Energy, Auman, Daqo New Energy und PowerCell Sweden.

Zum Monatsende im März lag die Aktienquote unseres Portfolios bei 96,8 Prozent.

Unternehmens-Entwicklungen

SMA Solar

SMA Solar mit starker Entwicklung im Hauptgeschäftsfeld Großkunden

Der Umsatz von SMA Solar sank im Jahr 2025 auf Basis vorläufiger Zahlen im Vergleich zum Vorjahr lediglich um 0,9 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro. Analysten hatten mit einem stärkeren Rückgang gerechnet. Verantwortlich für die rückläufige Entwicklung waren vor allem die im Jahresvergleich deutlich niedrigeren Erlöse in der Sparte Home & Business Solutions (HBS), die das Geschäft mit Privathaushalten sowie kleinen und mittleren gewerblichen Anlagen umfasst. In diesem Bereich bleibt die Nachfrage schwach. Entsprechend erzielte SMA Solar auch im Jahr 2025 keinen Gewinn. Hinzu kamen Abschreibungen auf Vorräte und Projekte, Restrukturierungskosten und Rückstellungen. Diese Einmaleffekte verzerren das Bild massiv.

Der Umsatz im Großkundengeschäft zeigte sich demgegenüber auch in der Krise bislang stark und stieg im Jahr 2025 um fast 8 Prozent an auf 1,28 Mrd. Euro, gleichzeitig liegt die Gewinnmarge bei einem sehr guten Wert von 16,6 Prozent. Die Integration von KI-gesteuertem Energiemanagement in die neuen Speichersysteme führt zu einer unerwartet hohen Nachfrage im Kerngeschäft. SMA Solar ist gut positioniert, um von der steigenden Nachfrage nach Speichersystemen zu profitieren. Aus dem Großkundengeschäft stammen mittlerweile 83 Prozent des Umsatzes von SMA Solar.

„Das Geschäftsjahr 2025 war erneut sehr herausfordernd“, sagte SMA-Chef Jürgen Reinert. „Die Solarindustrie bewegte sich in einem Spannungsfeld zwischen weiterhin sehr volatilen Märkten, geopolitischen Unsicherheiten und politisch getriebenen Diskussionen. Dies führte insbesondere in den USA und in Europa zu einer geringeren Investitionsbereitschaft.“ SMA habe insbesondere dank seines Sparprogramms 2025 aber „wichtige Fortschritte erzielt“.

Planung für das laufende Jahr 2026

Für das laufende Jahr erwartet das Unternehmen einen Umsatz zwischen 1,475 und 1,675 Milliarden Euro sowie einen Gewinn zwischen 50 und 180 Millionen Euro und strebt damit die Rückkehr in die Gewinnzone an. Mit einem Auftragsbestand von 1,35 Milliarden Euro bleibt die Nachfrage auf einem hohen Niveau. Das Jahr 2025 war für SMA Solar von schmerzhaften, aber notwendigen Bereinigungen geprägt. Mit dem starken Großkundengeschäft und einer insgesamt soliden Bilanz könnte das Jahr 2026 wieder positive Impulse bringen.

SMA Solar ist aktuell mit 5,1 Prozent unter den TOP Five im Portfolio gewichtet.

Plug Power

Plug Power mit positivem Wendepunkt – Kostenprogramme zeigen Wirkung

Der Wasserstoffkonzern Plug Power meldet neue Fortschritte beim Umbau seines Geschäfts. Nach schwierigen Jahren zeigen die jüngsten Ergebnisse steigende Umsätze, eine erstmals wieder positive Bruttomarge im vierten Quartal und konkrete Ziele auf dem Weg zur Profitabilität.

Im Geschäftsjahr 2025 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 710 Mio. USD, was einem Wachstum von 12,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Allein im vierten Quartal lagen die Einnahmen bei 225,2 Mio. USD und damit 17,6 Prozent über dem Vorjahresquartal sowie 27,2 Prozent über dem dritten Quartal 2025.

Ein wichtiger Meilenstein wurde bei der Profitabilität erreicht: Plug Power erzielte im vierten Quartal eine positive Bruttomarge von 2,4 Prozent.

Der Bruttogewinn lag bei 5,5 Mio. USD beziehungsweise 2,4 Prozent des Umsatzes. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres hatte das Unternehmen noch eine Bruttomarge von -122,5 Prozent ausgewiesen.

Die Verbesserung ist Teil eines umfassenden Effizienzprogramms. Im Rahmen der Initiative Project Quantum Leap wurden Prozesse optimiert, Standorte zusammengelegt und Investitionen neu priorisiert. Auch Preisanpassungen, geringere Servicekosten und effizientere Produktion trugen zum Fortschritt bei.

Plug Power beendete das Jahr mit 368,5 Mio. USD an frei verfügbaren Barmitteln. Der operative Mittelabfluss sank auf 535,8 Mio. USD und lag damit mehr als 26,5P rozent unter dem Vorjahr.

Konzentriertere Ausrichtung auf das Kerngeschäft

Plug Power hat seine Bilanz weiter gestärkt. Der Verkauf einer Beteiligung am „Project Gateway“-Standort in New York an den Rechenzentrumsentwickler Stream Data Centers bringt ca. 132,5 Mio. USD in die Kasse. Es ist der erste Schritt einer umfassenderen Initiative, die dem Unternehmen insgesamt mehr als 275 Mio. USD an zusätzlicher Liquidität bringen soll. Die Transaktion ist klug gewählt, denn sie trennt nicht betriebsnotwendiges Vermögen wie Grundstücke ab und konzentriert sich auf das Kerngeschäft mit Wasserstoff und Brennstoffzellen. Gleichzeitig partizipiert Plug Power am Boom der Rechenzentren, ohne selbst Kapital in diese Infrastruktur binden zu müssen.

Damit zeigt Plug Power, dass es anpassungsfähig ist, sich aus teuren Prestigeprojekten zurückzuziehen und sich auf das zu konzentrieren, was wirklich Umsatz generieren kann. Lieferverträge wurden neu verhandelt und auch der Preismix bei den verkauften Produkten verbesserte sich deutlich. Zusätzlich wurde ein Streit mit Walmart beigelegt, der das Unternehmen im schlimmsten Fall über 42 Mio. zusätzliche Aktien hätte kosten können.

Plug Power liefert grünen Wasserstoff nach Europa

Dabei geht es vor allem um das Geschäft mit grünem Wasserstoff, der durch Elektrolyse mit erneuerbarem Strom hergestellt wird und sich derzeit hauptsächlich auf Europa konzentriert. Während der heimische Markt in den USA stagniert, liefert Plug Power 32 Tonnen zertifizierten Wasserstoff an eine neue Pipeline im Rotterdamer Hafen und treibt Projekte in Portugal und Finnland voran. Die milliardenschwere Projektpipeline in Europa zeigt, dass die Technologie gefragt ist. Hier profitiert das Unternehmen von klaren regulatorischen Vorgaben, die Investitionsentscheidungen beschleunigen.

Neuer CEO von Plug Power setzt auf Wachstum und Profitabilität

Parallel zum Zahlenwerk wurde ein Führungswechsel umgesetzt. Seit dem 2. März 2026 führt Jose Luis Crespo das Unternehmen als neuer CEO. Zuvor war er Präsident und Chief Revenue Officer und gilt als wichtiger Architekt der globalen Vertriebsstrategie, insbesondere durch den Aufbau strategischer Beziehungen zu Großkunden wie Amazon und Walmart. Unter seiner Verantwortung wuchs der Umsatz des Unternehmens von rund 27 Millionen USD im Jahr 2013 auf mehr als 700 Millionen USD im Jahr 2025. Gleichzeitig baute er eine weltweite Vertriebspipeline mit Geschäftschancen im Umfang von über 8 Billionen USD auf.

„Für 2026 erwarten wir ein ähnliches Wachstum wie 2025, getrieben von den Geschäftsbereichen Material Handling und Elektrolyseure“, sagte der neue CEO Crespo. Der Bereich mit Brennstoffzellenlösungen für die Logistikbranche profitiert von etablierten Kunden wie Amazon und Walmart sowie von Neukunden wie Floor & Decor. Auch der Elektrolyseur-Bereich expandiert, mit bedeutenden Projekten in der Pipeline, darunter ein 55-Megawatt-Vertrag mit Carlton Power in Großbritannien.

Plug Power ist aktuell mit 9,35 Prozent Gewichtung die größte Position im Portfolio.

Nel ASA

Die Geschäftszahlen von Nel ASA für 2025 zeigen ein Unternehmen im Übergang. Der Umsatz lag mit 963 Mio. NOK deutlich unter dem Vorjahr und ging um 31 Prozent zurück. Besonders die alkalische Elektrolysesparte entwickelte sich schwach und verzeichnete einen Erlösrückgang von 44 Prozent. Das operative Ergebnis verschlechterte sich erwartungsgemäß, da der Konzern weiterhin erheblich in den zukünftigen Ausbau investiert. Die liquiden Mittel blieben mit 1,6 Mrd. NOK auf einem soliden Niveau, auch weil Nel frühzeitig Kosten senkte und die Belegschaft um rund 15 Prozent reduzierte. Für Anleger stellt sich daher weniger die Frage nach den aktuellen Quartalszahlen, sondern vielmehr, ob die strategische Ausrichtung aufgeht.

Zweithöchster Auftragseingang der Geschichte im letzten Quartal 2025

Ein wichtigerer Indikator ist der Auftragseingang. Mit 686 Mio. NOK im Schlussquartal 2025 erzielte das Unternehmen den zweitbesten Wert seiner Geschichte. Ein 40-MW-Auftrag über PEM-Elektrolyseure mit einem Volumen von mehr als 50 Mio. USD sowie Folgeaufträge von H2 Energy aus der Schweiz zeigen, dass die Technologie nachgefragt wird. Der gesamte Auftragsbestand stieg auf 1,3 Mrd. NOK, wobei 70 Prozent auf die PEM-Sparte entfallen. Nel bleibt damit trotz eines schwierigen Marktumfelds ein relevanter Anbieter in diesem Markt.

Neue Produktionslinie für effizientere und kostengünstigere Elektrolyseure

Die strategisch wichtigste Entwicklung findet in Herøya statt. Dort entsteht eine Produktionslinie mit einer Kapazität von 1 GW für eine neue druckbasierte alkalische Elektrolyse-Technologie, unterstützt vom EU-Innovationsfonds mit bis zu 135 Mio. EUR. Erste Prototypentests übertrafen die Erwartungen an Effizienz und Kostensenkung. Die Markteinführung ist für Mai 2026 geplant. Nel setzt dabei auf eine standardisierte, modulare Bauweise im Containerformat, um die Installationskosten deutlich zu reduzieren. Damit positioniert sich das Unternehmen sowohl technologisch als auch preislich wettbewerbsfähig gegenüber asiatischen Anbietern.

 Nel ASA ist aktuell mit 4,2 Prozent unter den TOP Ten im Portfolio gewichtet.

Ceres Power

Ceres Power mit starken Partnern und hoher Bruttomarge

Ceres Power gab Ende März 2026 bekannt, eine Partnerschaft mit dem britischen Energie- und Dienstleistungsunternehmen Centrica einzugehen, um die Produktion von Festoxid-Brennstoffzellen voranzutreiben und damit den prognostizierten Multi-Gigawatt-Bedarf von Industriekunden in Europa zu adressieren. Hintergrund ist, dass Verzögerungen beim Anschluss an das Stromnetz neue Industrie-, Gewerbe- und Digitalprojekte zunehmend beeinträchtigen und sich damit die Lücke zwischen Stromnachfrage und verfügbarer Netzkapazität in Großbritannien und Europa vergrößert. Centrica will seinen Kunden durch die Zusammenarbeit eine hocheffiziente, kohlenstoffarme und netzunabhängige Vor-Ort-Stromversorgung anbieten, die wesentlich schneller bereitgestellt werden kann als Gasturbinen oder Kernkraftwerken.

Chris O’Shea, Vorstandsvorsitzender der Gruppe, erklärte, man sehe in der Zusammenarbeit mit der Technologie von Ceres eine Chance, Rechenzentren, KI und die Industrie mit sauberem Strom in großem Maßstab zu versorgen. Ceres stellte heraus, dass die Brennstoffzellen vor Ort hergestellt und geliefert werden könnten, um die Stromversorgung „innerhalb von Monaten statt Jahren“ in Betrieb zu nehmen.

Im vergangenen Monat hat Centrica gemeinsam mit National Gas, Equinor und SSE Thermal ein koordiniertes Angebot zur Entwicklung des ersten regionalen Wasserstofftransport- und -Speichernetzes Großbritanniens in der Region Humber vorgelegt. Die Finanzierungsentscheidung, deren Umfang auf rund 500 Mio. GBP geschätzt wird, würde die notwendige Infrastruktur für den großflächigen Einsatz von Wasserstoff im Vereinigten Königreich schaffen.

Der Vorstandsvorsitzende von Centrica plc, sagte: „Unternehmen in ganz UK und in Europa benötigen mehr Strom, und sie benötigen ihn schneller, als die Stromnetze liefern können. Bei dieser Partnerschaft geht es darum, Kunden eine zuverlässige, effiziente Quelle für Vor-Ort-Strom zu bieten, die schnell betriebsbereit ist. Durch die Kombination der Technologie von Ceres mit unserer Energieexpertise sehen wir eine echte Chance, Rechenzentren, KI-Rechenzentren und die Industrie mit sauberem Strom in großem Maßstab zu versorgen und gleichzeitig dazu beizutragen, das Stromnetz zu entlasten und das Wirtschaftswachstum anzukurbeln.“

Lizenzmodell von Ceres sorgt für stabile Bruttogewinnmargen

Die Lizenzgebühren der bestehenden Partner Delta Electronics, Doosan und Weichai sind ein zentraler Bestandteil des Geschäftsmodells von Ceres Power. Auch potenzielle Aufträge aus dem Bereich Rechenzentren gewinnen zunehmend an Bedeutung. Dank dieses Lizenzmodells konnte das Unternehmen Bruttogewinnmargen von rund 70 Prozent aufrechterhalten.

Die ersten Lizenzgebühren von Doosan im Zusammenhang mit Rechenzentren in Südkorea markieren nach Jahren der Technologieentwicklung einen wichtigen operativen Meilenstein. Ceres Power verfügte zum Jahresende 2025 über eine Cashposition von 83 Mio. GBP. Zudem hat das Unternehmen Restrukturierungsmaßnahmen abgeschlossen und erwartet daraus eine Kostenreduktion von rund 20 Prozent, was die Marktposition weiter stärken soll.

Für das Jahr 2026 wird mit einer Umsatzverdoppelung auf etwa 62 Mio. GBP gerechnet. Ceres Power ist aktuell mit 9,0 Prozent Gewichtung die zweitgrößte Position im Portfolio.

Manfred Wiegel

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Sultan Deniz bringt seit Mai 2025 als Business Development Managerin – Wholesale Banken & Institutional Clients ihre weitreichende Expertise und Branchen-Erfahrung bei der Greiff capital management AG ein.
Die Diplom-Betriebswirtin (FH) hat davor im Sales-Bereich für namhafte Asset Manager wie Threadneedle, Schroders, M&G und QC Partners gearbeitet. Zuletzt ist sie als Senior Institutional Sales erfolgreich tätig gewesen.

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